Freizeit & Feiern

Für jeden ist etwas dabei.

 

© fotoping - Fotolia.com

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Ulm hat den höchsten Kirchturm der Welt, eine schöne Fußgängerzone und Altstadt mit zahlreichen Geschäften, die Donau, das Fischerviertel, Theater, Kinos und Biergärten – und die nicht nur in der Friedrichsau, sondern auf das ganze Stadtzentrum und die Nachbarstadt Neu-Ulm verteilt.

In der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Baggerseen und die abwechslungsreiche Schwäbische Alb. Das schöne Allgäu ist für die Ski- und Bergbegeisterten nur eine Autostunde entfernt.

Im Sommer ist im Ulmer Zelt Kultur pur geboten. Das ganze Jahr über erfüllt sonst das Roxy  diese Aufgabe.

Ebenfalls in der Friedrichsau gibt es im Sommer ein Freiluftkino. Wer keine Lust auf abgedroschene Hollywood-Streifen hat, der sollte im Mephisto-Kino, Lichtburg oder im Obscura einmal sein Glück versuchen. Im Xinedome kann man sich nach Vorlage des Referendarausweises Filme zu Studentenpreisen anschauen.

Die lauen Sommerabende lassen sich in den vielen Biergärten entlang der Donau oder auch in der Friedrichsau genießen. In Neu-Ulm gibt es mit dem Barfüßer, dem Schlössle und dem Tagblatt-Biergarten drei sehr beliebte Einkehrmöglichkeiten.

Der absolute Höhepunkt des Sommers steht im Juli (immer am 3. Wochenende im Juli) mit dem Schwörmontag und dem Nabada auf der Donau an – die Stadt ist ein einziges Fest!

Im Winter dagegen ist der Glühwein immer einen Besuch auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt wert.

An Kneipen mangelt es in Ulm nicht – sie sind an jeder Ecke zu finden und bieten für alle Geschmäcker etwas, Gleiches gilt bei den Discos. Bis vor ein paar Jahren wurde Ulm als die Stadt, mit der höchsten Kneipendichte Deutschlands bezeichnet.

… Ob nun wahr oder nicht: In Anbetracht der Größe der Stadt ist jedenfalls Einiges geboten.

Zu den Klassikern des abendlichen Ausgehens zählen sicherlich alle Kneipen um das Rathaus, angefangen vom Enchilada bis hin zum Trödler. Etwas ausgefallener sind Bars wie die Sonderbar in Neu-Ulm oder die Olga-Bar. Stark im Kommen sind derzeit die Kneipen und Bars im Fischerviertel, wie die Zill, der Wilde Mann oder das Café Kulisse. Cocktails gibt es beispielsweise im Stitz, im Manhattan, im Enchilada oder im Dolce. Witzig ist auch die Karaoke jeden Dienstag im Barfüßer, einer kleinen Brauerei in der Stadtmitte. Die Nachtschwärmer treffen sich im Picos oder sonntags ab 6 Uhr morgens im Sugar Club. Zumal sich die Kneipen ständig ändern, gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken. Vielleicht kommt auch einmal wieder ein „Aquarium“ auf – in den 70ern war dies eine weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Lokalität, der selbst Freddie Mercury, der Queen-Sänger, einen Besuch abstattete.

Bekannt – und entsprechend voll – sind auch die Uni- und FH-Feste und natürlich der absolut-gute FH-Fasching.

Unter den Discos gibt es zunächst die In-Clubs in der Innenstadt wie das Myer´s, das Yellow, Theatro, Rockside oder das Citrus. Daneben gibt es mit dem derzeitigen Club Hell, dem Chateau Knarz, dem Su Casa und dem Ego Club auch andere innenstadtnahe, aber weniger etablierte Clubs. Nicht zu vergessen ist natürlich das Roxy, das Tanzveranstaltungen für alle Musikgeschmäcker und für diejenigen, die auf der Suche nach etwas Besonderem sind und etwas Offenheit mitbringen, einmal monatlich am Montag die Open Stage bietet.

In den Kaffeepausen während des Unterrichts oder der ein oder anderen Lerneinheit hält man sich gerne in der Innenstadt auf. Preiswerte Mittagessen gibt es in zahlreichen Gaststätten, z.B. im JAM, der Caritas und in Metzgereien und Bäckereien der Platzgasse.

Eine inzwischen bei den meisten AGs fest etablierte und bewährte Institution ist auch der von der jeweiligen AG selbst organisierte, monatliche AG-Stammtisch. Dieser bietet vor allem in der ersten Zeit des Referendariats bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen wie Bowling, Weihnachtsmarktbesuch oder Indoor-Minigolf neben viel Spaß eine optimale Gelegenheit, seine AG Kollegen auch außerhalb des Gerichts kennen zu lernen und Erfahrungen aus den Stationen auszutauschen. Manchmal gelingt es auch, einen AG- übergreifenden Stammtisch zu organisieren, bei dem man von den Erfahrungen der fortgeschrittenen AGs profitieren kann und die Gelegenheit erhält, auch andere Referendare kennenzulernen und zu treffen.

 

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